Fotogalerie

Grup­pe
Anzahl Gale­ri­en
Büt­schwil-Brunn­adern
12.03.2020
(Senio­ren)

Die­se Tour wur­de auf den Do ver­scho­ben, weil es am Di nur gereg­net hat. TL Andre­as Schweiss.
Wir fuh­ren mit den ÖV über Wil nach Büt­schwil. Hier begann die Wan­de­rung, unter der Umfah­rungs­stras­se durch, hin­ab zur Thur, wo wir über eine Gan­ge­li­brü­cke gin­gen was schon ein Erleb­nis war. Durch lich­te Wäl­der, wo wir die ers­ten Leber­blüm­li ent­deck­ten, sahen wir schon bald die klei­ne Kapel­le Bru­der­tö­be­li. Hier war eine Grup­pe Män­ner ver­sam­melt, einer von ihnen erzähl­te uns ein paar Bege­ben­hei­ten, wei­ter oben war frü­her eine Ein­sie­de­lei 1365. Die Höh­le sei frü­her ihr Spiel­platz gewe­sen, das gan­ze Jahr tro­cken, unter der Fels­wand, 12 Kin­der sei­en sie gewe­sen! Jetzt begann der Auf­stieg über vie­le Trep­pen hoch, vor­bei an 3 Was­ser­fäl­len, bald kam die impo­san­te Höh­le in Sicht. Robus­te Tische und Bän­ke mit ein­ge­schnitz­ten Sie­ger der Jass- Meis­ter­schaf­ten zei­gen, dass hier ein­mal eini­ges los war! Auch wir hiel­ten hier Rast, vor uns stürz­te das Was­ser in die Tie­fe. Wei­ter ging es auf­wärts, über vie­le Trep­pen, im nahen Wald nah­men wir unser Pick­nick ein. Spä­ter aus dem Wald sag­te ich: was ist das für eine weis­se Wie­se dort vorn, nur Schnee­glöck­lein, gab das ein Foto­sujet! Ober­halb Ober­hel­fen­schwil lud die Fro­he Aus­sicht mit ihrer Gar­ten­wirt­schaft zum Ver­wei­len, umge­ben vom Alpstein, Chur­firs­ten bis zu den Glar­neral­pen es war wun­der­schön. Wei­ter ging es durchs Dorf bis Ober­wil, dann wie­der hin­auf durch Wäl­der und bald nur noch steil hin­un­ter nach Brunn­adern, wo wir den Zug nach Degers­heim nah­men, dann das Post­au­to bis Fla­wil. Andi, im Namen aller TN dan­ke ich dir für die­se schö­ne, abwechs­lungs­rei­che Tour, in naher Umge­bung, du hast die Tour gut vor­be­rei­tet, hast Rück­sicht genom­men. Wir freu­en uns auf wei­te­re Tou­ren mit dir. 560 Hm auf und ab, 12 km zu Fuss! Lis­beth Schlau­ri.

Ersatz­tour Ross­wies (Fah­nen­stock)
08.03.2020
(JO)

Sonn­tag im Buch­ser Mal­bun, Son­ne scheint, die JO star­tet nun

Ziel ist die hin­te­re Ross­wies,
errei­chen wir Mit­tags mit den Skis.

Ein Stein dort und hier, Mar­ti­na über­schlug es wie ein Tier

Der ers­te Sturtz seit vie­len Jah­ren, defen­si­ves fah­ren ist ihr nicht so beha­gen

Mir­co macht ein auf Foto­pro­fi, die SD Kar­te ver­ges­sen der Glo­bi,
doch der Spatz, hat ein Ersatz

Wie fra­gen uns, was ler­nen die in Ander­matt?
Dem Geb­spez Sdt Gmün­der Patrick hat das ein­stel­len Annas Bin­dung nicht geklappt.

Die abfahrt mit dem Mot­to:
Lie­ber pül­ver­le als dül­f­er­le

Nur HEUTE, Fotos der JO Meu­te

Brusch­ghorn (Ersatz­tour für Basodi­no)
08.03.2020
(Sek­ti­on)

Das frü­he Auf­ste­hen hat sich gelohnt. Fast als ers­te lie­fen wir 12 SAC-ler um 07.00 Uhr in Wer­gen­stein los, am Tarant­schun vor­bei zum Brusch­ghorn. Nach gut 5 Stun­den Auf­stieg bei schöns­tem Wet­ter stan­den wir auf den Gip­fel. In der Abfahrt wur­den wir mit gutem Pul­ver belohnt und konn­ten bis run­ter zum Büss­li unse­re eige­nen Spu­ren zie­hen. Peter, vie­len Dank für die Orga­ni­sa­ti­on. DM

Genuss­ski­tou­ren­wo­che Jamt­al­hüt­te
01.03.2020 bis 06.03.2020
(Sek­ti­on, Senio­ren)

19 Teil­neh­men­de
Tou­ren­lei­ter Wal­ter Bol­li­ger, Ste­fan Bränd­le, Mar­kus Schwi­zer
Anfahrt und Rück­fahrt in vier pri­va­ten Autos.

Nach der Ankunft in Gal­tür traf man sich im Hotel Röss­le zum Kaf­fee. Das Gepäck konn­ten wir dem Hüt­ten­wart mit dem Pis­ten­fahr­zeug mit­ge­ben und mach­ten uns somit mit leich­tem Ruck­sack auf den Anstieg zur Jamt­al­hüt­te 2163 m – wobei «Anstieg» bei einem so fla­chen Tal (530 m auf 9 km) etwas hoch gegrif­fen ist. Es war son­nig und warm, die Stim­mung unge­trübt. Zumin­dest das Wet­ter soll­te sich bald ändern.
Am Mon­tag ging es auf die ers­te Tour. Weil schlech­tes Wet­ter ange­sagt war und es am Mor­gen tat­säch­lich blies und pfiff, star­te­ten wir erst um 11:30 Rich­tung Pfann­knecht. Aber auch die Ver­zö­ge­rung brach­te bezüg­lich Wet­ter kei­ne Erleich­te­rung. Nach rund fünf­vier­tel Stun­den kehr­ten wir auf etwa 2450 m um. Die Abfahrt brach­te wegen der mise­ra­blen Sicht eini­ge Stür­ze mit sich, die jedoch dank des tie­fen Neu­schnees alle­samt glimpf­lich ver­lie­fen.
Auch am Diens­tag star­te­ten wir ange­sichts der Wet­ter­pro­gno­sen erst um halb zwölf. Dies­mal lohn­te es sich. Bis etwa 2 Uhr gab es noch leich­ten Schnee­fall, dann hör­te die­ser auf. Der Him­mel blieb jedoch bedeckt, und die Sicht war wei­ter­hin schlecht. Um 14:30 erreich­ten wir den Ross­kopf 2693 m. Die Abfahrt erfolg­te wegen den Sicht­ver­hält­nis­sen ent­lang der Auf­stiegs­spur, was meh­re­re klei­ne­re Gegen­an­stie­ge bedeu­te­te. Um 16:15 waren wir zurück in der Hüt­te.
Für Mitt­woch war end­lich gutes Wet­ter ange­kün­digt. Des­halb nah­men wir uns das High­light der Tou­ren­wo­che, den Hin­te­ren Jam­spitz 3155 m, vor. Um 08:30 star­te­ten wir, zuerst mit einer kur­zen Abfahrt auf 2104 m. Die Auf­stiegs­spur ver­lief, wäh­rend rund 2 Stun­den bei leich­tem Schnee­fall, zuerst im Tal­grund, dann ent­lang der Tal­flan­ke und ab etwa 2500 m (so genau liess es sich nicht fest­stel­len wegen des vie­len Neu­schnees) auf dem Jamt­al­fer­ner. Um 13 Uhr erreich­te die ers­te Grup­pe den Gip­fel und konn­te bei strah­len­dem Son­nen­schein eine wun­der­ba­re Fern­sicht genies­sen (das konn­ten die bei­den ande­ren Grup­pen etwas spä­ter natür­lich immer noch). Nach einer kur­zen Pau­se (es war recht kalt) mach­ten wir uns an die Abfahrt. Und was für eine Abfahrt! Die meis­ten Hän­ge waren noch unbe­rührt, und durch 40 cm tie­fen Pul­ver lies­sen sich herr­li­che Lini­en zeich­nen. Kurz vor 3 Uhr waren wir zurück in der Hüt­te – müde vom Auf­stieg und der Abfahrt, aber hoch­zu­frie­den.
Aber schon tags dar­auf herrsch­te wie­der Sturm. Zwar mach­ten sich die meis­ten (zwei Teil­neh­mer waren bereits wie­der abge­reist, drei blie­ben zurück) Rich­tung Bischofs­spit­ze bzw. Brei­te Kro­ne auf, aber auf dem Kro­nen­joch 2974 m kehr­ten sie wegen des Win­des wie­der um. Die Sicht war wie­der schlecht, und auch die Schnee­qua­li­tät hat­te sich ver­schlech­tert.
Frei­tag war Rück­rei­se­tag, aber wir woll­ten einen Teil des Ver­säum­ten nach­ho­len. So star­te­ten wir zur übli­chen Zeit und stie­gen noch­mals zum Pfann­knecht 2822 m auf, den wir dies­mal um 11 Uhr erreich­ten. Es war kein rei­ner Genuss – kalt, win­dig, schlech­te Sicht. Aber immer­hin hat­te es dies­mal geklappt. Die Abfahrt an der Hüt­te vor­bei nach Gal­tür geriet zu einem Kräf­te­mes­sen eini­ger Cracks, wer denn schnel­ler sei. Kurz nach Mit­tag waren alle im Röss­le bei Apfel­stru­del & Co. ver­sam­melt. Die Heim­fahrt bescher­te uns noch­mals Schnee­fall und Regen.
Wet­ter­mäs­sig hat­ten wohl alle schon schö­ne­re Tou­ren­wo­chen erlebt. Auf der posi­ti­ven Sei­te ist die Gegend, die Hüt­te und das Zusam­men­sein zu ver­mel­den. Die Gegend ist ide­al für Ski­tou­ren: Über­all gut zugäng­li­che Ber­ge mit schö­nen Hän­gen, tie­fe bis mitt­le­re Gefah­ren­la­ge in Bezug auf Lawi­nen. Die Jamt­al­hüt­te ist eigent­lich ein Berg­ho­tel. Man kann gegen Ent­gelt duschen und Inter­net nut­zen. Unse­re Grup­pe hat­te Zwei­er­zim­mer und im Auf­ent­halts­raum einen abge­trenn­ten Bereich. Das Essen war her­vorr­ra­gend, die Bedie­nung freund­lich und kom­pe­tent, der Kun­den­dienst auch sonst tadel­los. Vor allem aber leben sol­che Tou­ren­wo­chen von der Gesel­lig­keit. So gab es (dem schlech­ten Wet­ter sei Dank …) Zei­ten, wo sämt­li­che Teil­neh­mer und Teil­neh­me­rin­nen in unse­rem Auf­ent­halts­raum bei­sam­men waren und ent­we­der spiel­ten (auch der Gug­gi­ta­ler kam wie­der mal zu Ehren), mit­ein­an­der dis­ku­tier­ten, Zei­tung lasen und/oder strick­ten. Erst­mals seit 15 Jah­ren war Dave Bräg­ger nicht mehr dabei. Er hat­ten uns für den Begrüs­sungs­ape­ro einen gross­zü­gi­gen Bat­zen mit eini­gen weh­mü­ti­gen Zei­len geschickt.
Vie­len Dank an Ste­fan Bränd­le und Wal­ter Bol­li­ger für die her­vor­ra­gen­de Orga­ni­sa­ti­on und die kun­di­ge Lei­tung, an Wal­ter zusätz­lich für das Spu­ren im tie­fen Neu­schnee, sowie an Mar­kus Schwi­zer für die Lei­tung der drit­ten Grup­pe.
Hans­pe­ter Halt­ner

Ski­tour im Vinsch­gau auf den Piz Ses­ven­na, 3204 m
29.02.2020 bis 01.03.2020
(Sek­ti­on)

Die lan­ge Fahrt mit dem beque­men Bus ins geschichts­träch­ti­ge Vinsch­gau hat sich gelohnt. Die Ses­ven­nahüt­te ist sehrt gut geführt und das Essen ausgezeichnet.Wie fast über­all in die­sem Win­ter sind die Schnee­hän­ge z.T. stark abge­bla­sen und dem­entsprech­ned auch hart oder bruchhars­tig. Die­Tour am Sams­tag auf die Pun­ta die Rasass (2911 m) muss­te gröss­ten­teils mit den Har­schei­sen bewäl­tigt wer­den. Die Abfahrt ver­lang­te ein geüb­tes Auge für die Suche nach den Pul­ver­schnee­mul­den. Das aus­ge­zeich­ne­te Abend­essen mit loka­len Pro­duk­ten — vor­gän­gig durch den Hüt­ten­chef erläu­tert — liess kei­ne Wün­sche offen. Der Sonn­tag über­rasch­te uns mit dem gewünsch­ten Schnee­fall .Dank die­sem Neu­schnee erfolg­te der Auf­stieg bis zum Ski­de­pot des Piz Ses­ven­na ohne Har­schei­sen bei wun­der­ba­rem Pul­ver­schnee. Der Him­mel war lei­der bedeckt und die Berg­gip­fel in den Wolken.Trotzdem, mit Steig­ei­sen, Ski­stö­cken und z.T. mit Pickel, erfolg­te der Auf­stieg über den abwechs­lungs­rei­chen Fels-Schnee­grat auf den Piz Ses­ven­na. Der Gip­fel liegt übri­gens auf Schwei­zer­sei­te. 9 glück­li­che Ski-Berg­stei­ger schüt­tel­ten sich wohl­ver­dient auf dem Gip­fel die Hän­de. Die Abfahrt im neu­en Pul­ver­schnee wäre bei etwas bes­se­ren Sicht­ver­hält­nis­sen noch etwas genuss­vol­ler gewe­sen. Katha­ri­na, Patrick und Franz stie­gen von der Fuor­c­la da Ses­ven­na noch­mals etwas hoch zum Schäd­ler und erreich­ten gleich­zei­tig — z.T. auch etwas im Nebel — mit den übri­gen Teil­neh­mern die Ses­ven­nahüt­te. Die Abfahrt von der Hüt­te nach Schli­nig zum Auto war dank dem Neu­schnee etwas ange­neh­mer als befürch­tet. Ohne Apfel­stru­del kann man den Vinsch­gau nicht ver­las­sen; das schö­ne Cafe in Schli­nig trug das Ihre dazu bei.
Es war eine ein­drück­li­che Ski­tour mit unter­schied­li­chen Schnee-und Sicht­ver­hält­nis­sen und mit total 2500 Höhen­me­tern. Der Auf­stieg zu Fuss über den frisch­ver­schnei­ten Fels­grat des Ses­ven­na und die sehr gute Bewir­tung in der Hüt­te wer­den wir lan­ge in bes­ter Erin­ne­rung behal­ten.
Wir dan­ken Patrick Züger ganz herz­lich für die abwechs­lungsrrei­che Ski­tour in einer für uns eher weni­ger bekann­ten Gegend als Ski­tou­ren­ge­biet
Hans­rued Wirth

Ski­tour Schnee­berg 2584m, Ver­gald­ner Tal
25.02.2020
(Sek­ti­on, Senio­ren)

13 gut­ge­laun­te Teil­neh­mer (2 Frauen,11 Män­ner) wag­ten unter der Lei­tung von Sil­van Egli den Auf­stieg auf den Ver­gald­ner Schnee­berg. Ab der Ver­gal­da­al­pe (1820 m) leis­te­ten die Har­schei­sen gute Diens­te bei der gröss­ten­teils gefro­re­nen Schnee­de­cke. In 2 Grup­pen erreich­ten alle “Mit­strei­ter” glück­lich den ver­dien­ten Gip­fel. Die Licht­ver­hält­nis­se waren vor­wie­gend leicht dif­fus; schade.es müss­te bei bes­se­ren Schnee- und Sicht­ver­hält­nis­sen eine Freu­de sein, die­se wun­der­ba­ren Hän­ge run­ter­zu­fah­ren. Die Abfahrt auf der gefro­re­nen Schnee­de­cke (bis ca. 1800 m) ver­lang­te gros­se Vor­sicht und auf einen Schön­heits­preis für die Fahr­küns­te wur­de ver­zich­tet. Trotz­dem, glück­lich genos­sen alle Teil­neh­mer das ver­dien­te Bier in Ver­gal­da.
Wir dan­ken Sil­van Egli für die gut geführ­te Ski­tour auf den “Schnee­berg” (Schnee hat­te es wirk­lich genü­gend)
Hans­rue­di Wirth

Jumount Schwäg­alp Schnee­schuh­tour
25.02.2020
(Senio­ren)

Ein Tag — nicht wie jeder ande­re. Der Tag begann mit einem zau­ber­haf­ten Son­nen­auf­gang. Im Lauf des Tages zogen Schlei­er­wol­ken über den Him­mel, gefolgt von dich­te­ren Wol­ken, bis um 16 Uhr die ers­ten Regen­trop­fen fie­len, genau nach Vor­her­sa­ge von Meteo Schweiz.
Von wegen Kron­berg, der war grün bis zum Gip­fel, kei­ne Spur von Schnee. Der Früh­ling lässt grüs­sen. So wen­de­ten wir uns süd­wärts zur Schat­ten­sei­te des Sän­tis­mas­siv, wan­der­ten von Schwäg­alp Pass­hö­he — Schwar­zegg — Hin­der Stel­zen­bo­den — Under­wald — Schilt­moos — Dun­kel­bo­den — Vor­der­stel­zen­bo­den — Schwar­zegg zurück zur Pass­hö­he.
Wan­der­zeit: 3 1/2 Std, 7 Km, 250 m im Auf / Abstieg. Der rest­li­che Schnee war nass und schwer, for­der­te Kon­di­ti­on. Die Wär­me der ver­gan­ge­nen Tage liess den Schnee schmel­zen und füll­te die zahl­rei­chen Bäche, die Über­gän­ge waren nicht immer ganz ein­fach. Andy Bre­da war der Auf­stel­ler des Tages Er stell­te mich immer wie­der auf die Bei­ne, wenn die­se zum xten mal in einem unsicht­ba­ren Loch ver­schwan­den. Aus Man­gel an Ein­kehr­mög­lich­kei­ten ver­pfleg­ten wir uns aus dem Ruck­sack und waren recht­zei­tig zurück auf der Pass­hö­he. Zurück in Uzwil beglück­ten wir das Hotel Uzwil mit unse­re Anwe­sen­heit. Wir 6 ver­ab­schie­de­ten uns herz­lich mit einem beson­de­ren Dank an Andy für sei­ne umsich­ti­ge und gedul­di­ge Lei­tung der ein­zi­gen Schnee­schuh­tour in die­sem Win­ter. Anne­lie­se

Ski­tour Ful­first­sat­tel 2350m (Ersatz­tour Gau­sch­la)
22.02.2020
(Sek­ti­on)

6.30 Start mit 3 PW von Uzwil nach Buch­ser Mal­bun, Gau­sch­la hat­te zuwe­nig Schnee — zwi­schen Ful­first und Alvier ist ab 1500müM ein Schnee­pa­ra­dies (Geheim­tipp bei West­wind­la­gen!). Wol­ken­lo­ser Son­nen­auf­gang und 12 TN mit TL Sil­van Egli. Start 8.00 bei mil­den 5°C, heu­te sind ja 15°C ange­sagt. 1. Pau­se um 9.15, um 10.15 in der Mul­de der Glan­na mit einem bis­sig kal­ten Wind und um 11.30 auf dem Sat­tel. Sil­van, Alex und ? bestei­gen die 20m auf den Ful­first. Mit­tags­pau­se 12.15 auf dem schnee­frei­en Son­nen­platz P.2029 mit anschlies­sen­der Abfahrt im bes­ten Pul­ver (echt!) auf einer Insi­der­rou­te. Abschluss im Gast­haus Mal­bun mit Saft & Pom­mes. Lie­ber Sil­van, eine coo­le Tour in einem unbe­kann­ten Ecken im Rhein­tal, herz­li­chen Dank für dei­ne Orga­ni­sa­ti­on und Aus­wahl!
René Aer­ne

Stock­berg von Luter­tan­nen (anstel­le Gam­per­ney)
18.02.2020
(Sek­ti­on, Senio­ren)

Wäh­rend der Nacht teil­wei­se star­ker Regen bis in die frü­hen Mor­gen­stun­den ver­heis­sen nicht gera­de eine Traum­tour. Tou­ren­lei­ter und Teil­neh­mer (ins­ge­samt 10 SAC-ler/in­nen) sind der Mei­nung Haupt­sa­che fri­sche Luft und Bewe­gung. Unter dem Hoch­ne­bel bei leich­tem Schnee­fall star­ten wir in Luter­tan­nen (1030 müM) und errei­chen im sanf­ten Auf­stieg den Risi­pass (1457 müM). Hier bläst uns, wie immer, der Wind ent­ge­gen und wir ste­cken mit­ten im Nebel. Im wei­te­ren Auf­stieg spü­ren wir nun aber auch ab und zu wie die Son­ne kur­zei­tig drückt. Vom Risi­pass dem Wan­der­weg fol­gend und dann direkt die ers­te Wald­schnei­se hin­auf legen wir die rund 300 Höhen­me­ter bis zur Stock­berg­kan­te zügig zurück und que­ren oben zum Gip­fel­kreuz. Die kur­ze Rast genies­sen wir bei abwech­selnd Nebel und Son­nen­schein. Die Schnee­ver­hält­nis­se bei der Abfahrt der Auf­stiegspur ent­lang sind über­ra­schend gut – ein paar Cen­ti­me­ter Neu­schnee auf durch­näss­ter, tra­gen­der Unter­la­ge. Das Wet­ter hat inzwi­schen auf Son­nen­schein gewech­selt. So genies­sen wir die Abfahrt bis Unterch­nü, stei­gen wie­der zum Risi­pass hoch und kön­nen auch zurück nach Luter­tan­nen noch etli­che schö­ne Schwün­ge zie­hen. Ein Drink im Restau­rant auf der Schwäg­alp beschliesst die­se uner­war­tet schö­ne Ski­tour.
Rue­di wir dan­ken dir für die umsich­ti­ge Tou­ren­lei­tung – es hat sich gelohnt.
(Fotos Rena­to B. – Text Mar­cel A.)

Pre­da
15.02.2020 bis 16.02.2020
(JO)

Es war toll, mit der JO unter­wegs zu sein!

Ski­tour-Tri­lo­gie Chilch­alp­horn-Lorenz­horn-Zap­port­horn
07.02.2020 bis 08.02.2020
(Sek­ti­on)

Ski­tou­ren-Wee­kend im Gebiet des Hin­ter­rheins und des San Ber­nar­di­nos.
Drei Gip­fel: Chilchalphorn,Lorenzhorn und Zap­port­horn, ein aus­ge­wo­ge­nes Team mit drei­zehn Teil­neh­mern (davon 3 Frau­en), anspruchs­vol­le Schnee­ver­hält­nis­se ( kein Pul­ver pur), gute Unter­kunft in San Ber­nar­di­no, pracht­vol­les Wet­ter, zufrie­de­ne und stol­ze Teil­neh­mer.
Franz, wir dan­ken dir ganz herz­lich für die bes­tens orga­ni­sier­te Tour und die sinn­vol­le Durch­füh­rung mit zwei Grup­pen. Freu­de herrscht!!¨
Hans­rue­di Wirth

Eis­klet­tern Avers
02.02.2020
(JO)

Wir habe das Eis gefun­den!!!

Mer­ciii Reto

Meder­ger Flue 2705 m (statt Pfan­nen­stock)
01.02.2020
(Sek­ti­on)

Lawi­nen­si­tua­ti­on und Wet­ter waren kri­tisch für die Bege­hung des Pfan­nen­stocks. Als Ersatz wähl­te Patrik des­halb die Meder­ger Flue 2705 m. Um 8:45 stie­gen wir von Frau­en­kirch (1512 m) bei bes­tem Wet­ter zur Sta­fel­alp auf und am Schaf­grind vor­bei auf den Nord­grat der Meder­ger Flue. Es hat gut einen Meter Schnee mit einem leich­ten Deckel. Das Wet­ter ist präch­t­ing, ab und zu eine Zir­re. Vom Schide­pot sind es noch 400 m bis zur wun­der­ba­ren Sicht auf Aro­sa und ins Land­was­ser­tal. In Osten erken­nen wir Ber­ni­na und Kol­le­gen, wei­ter nörd­lich Kesch und Linard. Der Wind hat wun­der­ba­re Kunst­wer­ke aus Fels und Schnee gebaut. Die Abfahrt führt der Auf­stiegs­spur ent­lang zurück zur Sta­fel­alp. Es gibt vie­le, leich­te und genuss­vol­le Schwün­ge bis wir beim Moscht sit­zen.
Die 11 Teil­neh­mer Katha­ri­na, Tina, Lukas, Ste­fan, Peter, Beat, Hans, 2 x Franz, Sil­van und Rue­di dan­ken Dir Patrik für die vor­aus schau­en­de und enga­gier­te Füh­rung die­ser ein­ma­li­gen Tour.
Franz

Gross Kärpf 2’793m (statt Wiss­gan­dstöck­li)
25.01.2020
(Sek­ti­on)

Es war ein guter Ent­scheid von Chris­tof, als Tou­ren­ziel neu den Gross Kärpf aus­zu­wäh­len. Fürs ursprüng­lich geplan­te Wiss­gan­dstöck­li fehl­te schlicht genü­gend Schnee.
Zu neunt füll­ten wir in Fla­wil für die Rei­se den VW-Bus: Tou­ren­lei­ter Chris­tof, Chris­tof, Sil­va­no, Roger, Ste­fan, Tho­mas, Franz, Andi und Peter. Von Elm stie­gen wir ent­lang der Nor­mal­rou­te vor­bei an der Ski­hüt­te Erbs hoch Rich­tung Rot­stock, tra­ver­sier­ten stei­le Hän­ge und kra­xel­ten mit den Ski­ern in der Hand über Fels­rie­gel und Absät­ze bis zum Ski­de­pot unter­halb der Fel­sen des Gross Kärpf. Mit oder ohne Steig­ei­sen – je nach per­sön­li­cher Ein­schät­zung — ging’s abschlies­send in guten Trit­ten über Fels und Firn zum Gip­fel. Und oben ange­kom­men: ein präch­ti­ges Rundum­pan­ora­ma und der Blick auf den rund 100 Meter tie­fe­ren Chli Kärpf.
Die Abfahrt führ­te ent­lang des Auf­stiegs über die teils gross­zü­gen, pis­ten­äh­lich ver­fah­re­nen Hän­ge direkt auf die Ter­ras­se der Ski­hüt­te Erbs.
Gros­ser Dank an Chris­tof für die umsich­ti­ge Tou­ren­lei­tung, Petrus für das war­me und wol­ken­lo­se Wet­ter und Andi fürs sorg­fäl­ti­ge Bus­fah­ren.
Pe.

Früm­sel­tal (Ersatz für Gir­len)
21.01.2020
(Sek­ti­on, Senio­ren)

Trotz dem Neu­schnee übers Wochen­en­de haben sich die Tou­ren­mög­lich­kei­ten im Tog­gen­burg kaum geän­dert. So führ­te uns Rena­to erneut ins Früm­sel­tal. Die 12 Teil­neh­mer genos­sen den schö­nen Tag (blau­er Him­mel, kaum Wind, ange­neh­me Tem­pe­ra­tu­ren ). Bei der Abfahrt tra­fen wir Pul­ver­schnee und vom Wind gepress­ter Schnee an. Die dau­ernd und schnell wech­seln­den Schnee­ver­hält­nis­se erfor­der­ten eini­ges an Kon­zen­tra­ti­on.
Rena­to, vie­len Dank für die schö­ne Tour!
Mar­kus S.

Ski­tou­ren im Enga­din: Munt Müsel­la, Piz Arpi­glia, Piz Uter
18.01.2020 bis 19.01.2020
(Sek­ti­on)

Aus­ge­rech­net auf die­ses Wochen­en­de erreicht eine Nie­der­schlags­front die Schweiz. Doch mit dem Ent­scheid, trotz­dem ins Enga­din zu fah­ren, scheint Tou­ren­lei­ter Mar­kus Good eine glück­li­che Hand zu haben. Immer hin­ter der Front her­fah­rend, errei­chen wir 11 Teil­neh­me­rIn­nen La Punt Cha­mu­es-ch gera­de rich­tig, als es auf­hellt. Ab der klei­nen Ski­lift-Tal­sta­ti­on neh­men wir umge­hend den Auf­stieg in Angriff. Erst durch den Wald­weg, dann über schö­ne Hän­ge zur Alp Müsel­la. Wei­ter bei guten Schnee­ver­hält­nis­sen süd­lich zum Gip­fel des Munt Müsel­la auf 2630 müM. Bei kal­ten Tem­pe­ra­tu­ren genies­sen wir auf dem Gip­fel die inter­es­san­te Aus­sicht. Und, dass Handy’s tie­fe Tem­pe­ra­tu­ren nicht gera­de lie­ben, erlebt ein foto­gra­fie­ren­wol­len­der Teil­neh­mer mit einem Total­aus­fall. Die schö­ne Abfahrt bis zum Aus­gangs­punkt run­det den Tou­ren­tag ab. Ein klei­nes freund­li­ches Hotel, Namens Vedu­ta in Cinu­os-chel, ist dann unse­re Unter­kunft.
Andern­tags geht’s von Zuoz bei ‑17°C star­tend, wie­der­um über einen Wald­weg (Wild­schutz­ge­biet) hin­auf zu den Hän­gen der Alp Arpi­glia. Ein län­ge­rer Auf­stieg über den teils abge­bla­se­nen Rücken wür­de ohne Har­schei­sen kaum Spass machen. Das schö­ne Gip­fel­pla­teau des Piz Arpi­glia auf 2764 müM eröff­net eine herr­li­che Rund­sicht, u.a. Rich­tung Livi­gno und Bor­mio. Eine “Split­ter­grup­pe” nimmt vom Sat­tel der Fuor­c­la Gia­vagl her, noch den Gip­fel des Piz Uter auf 2905 müM erfolg­reich in Angriff. Die anschlies­sen­de Abfahrt über das Val Peja und Val d’Ar­pi­glia ver­langt bei pas­sa­blen Schnee­ver­hält­nis­sen etwas “in die Eisen zu ste­hen”. Nach zwei schö­nen Tou­ren­ta­gen mit einem guten Team, fah­ren wir wie­der in den grü­nen Nor­den zurück, wo wir wei­ter­hin auf Schnee war­ten. Herz­li­chen Dank dem Tou­ren­lei­ter Mar­kus für die umsich­ti­ge Orga­ni­sa­ti­on und für den guten Wet­ter-Rie­cher.

G. Stei­ner

Ski­tour Früm­sel­tal (anstel­le Kamor)
14.01.2020
(Sek­ti­on, Senio­ren)

Als Ersatz­tour für den Kamor das Früm­sel­tal aus­zu­wäh­len, war ein guter Ent­scheid. 12 Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer (davon 3 mit Schnee­schu­hen) erleb­ten einen tol­len Tou­ren­tag im Tog­gen­burg bei herr­li­chem Wet­ter und aus­ge­zeich­ne­ten Schnee­ver­hält­nis­sen. Die­se waren so gut, dass ein Teil der Grup­pe noch­mals ein Stück weit auf­stieg um die schöns­ten Hän­ge ein zwei­tes Mal zu genies­sen.
Vie­len Dank an alle fürs Mit­kom­men und an Rena­to für die schö­nen Bil­der.
Rue­di M.

Rot­spitz 2’516m (statt Dorn­bir­ner First)
12.01.2020
(Sek­ti­on)

Auf­stieg von St.Antönien zum Rot­spitz bei präch­ti­gem Wet­ter und erstaun­lich gutem Schnee. Ein herz­li­ches Dan­ke­schön an die gan­ze Grup­pe.
Pe.

LVS Refres­her
07.01.2020
(Sek­ti­on, Senio­ren)

18 Sac Mit­glie­der fah­ren in PWs nach Alt St. Johann, dann mit der Gon­del auf die Sell­amatt. Hei­ri und Rue­di instru­ie­ren im Berg­ho­tel Sell­amatt bei Kaf­fee über die Per­so­nen­su­che bei einem Lawi­nen­nie­der­gang, über den Gebrauch des LVS, usw.
Wir haben Glück, das Wet­ter bes­sert sich, als wir nach draus­sen gehen und das Gan­ze in drei Grup­pen prak­tisch üben, auch auf der LVS Anla­ge.
Schliess­lich bege­ben wir uns wie­der in drei Grup­pen auf eine Tour, die 4 Schnee­schuh­läu­fer – und läu­fe­rin­nen bis auf die Lüchern, eine Grup­pe gar fast bis ins Stol­len­tal, wo sie noch­mals die Ver­schüt­te­ten­su­che prak­tisch üben.
Fazit: der jähr­li­che Kurs ist sehr emp­feh­lens­wert, gibt es doch immer wie­der Unsi­cher­hei­ten mit dem LVS bei der Suche. Je mehr wir das gan­ze Pro­ze­de­re üben, umso siche­rer wer­den wir und natür­lich ist da die Hoff­nung, dass der Ernst­fall nie ein­tre­ten wird.
Vie­len Dank an Hei­ri, Rue­di und Rena­to!
Ruth S

jumount Stock­berg-Grill Ski­tour / Ersatz­tour ins Gluris­tal
05.01.2020
(JO, KiBe, Sek­ti­on, Senio­ren)

1 fri­scher Seni­or, SAC-ler und Jo-ler nah­men an der ers­ten jumount Tour teil und genos­sen das herr­li­che Wet­ter (10 Teiln.). Dan­ke Andre­as für die super Orga­ni­sa­ti­on. RW.

Ski­tou­ren Aus­bil­dung
28.12.2019 bis 02.02.2020
(JO)

Eine Ski­tou­ren Aus­bil­dung mit nicht schlech­ten Bedien­gun­gen, mit ein paar neu­en Gesich­tern. Hat spass gemacht.

Dan­ke Tina

Ski­tou­ren­aus­bil­dung Sell­amatt
16.12.2019
(Sek­ti­on)

Mit den ÖV gings nach Alt St. Johann. Das Wet­ter war alles ande­re als ein­la­dend, reg­ne­te es doch in Strö­men. Da auch die Berg­bahn nicht in Betrieb war, schob Patrick einen aus­ge­dehn­ten Theo­rie­block im Restau­rant Röss­li ein. Glück­li­cher­wei­se liess der Regen gegen Mit­tag nach, so dass wir zu unse­rem Club­heim auf­stie­gen. Wir — 18 Per­so­nen bunt gemischt vom JO Alter bis zu fast Pen­sio­nier­ten, von New­co­mers bis zu erfah­re­nen Tou­ren­lei­tern. Oben ange­kom­men, blie­ben noch ein paar Stun­den um den Umgang mit den LVS im Ele­ment Schnee 1:1 zu üben.
Am Abend durf­ten wir aus­ge­zeich­net gekoch­te Spa­ghet­ti Bolo­gne­se mit Salat und Des­sert genies­sen. Eine klei­ne Theo­rie­re­pe­ti­ti­on und ein gemüt­li­cher Hüt­ten­abend run­de­ten den ers­ten Tag ab.
Am Sonn­tag zeig­te sich schon am Mor­gen die Son­ne. Bei einer recht rea­lis­tisch dar­ge­stell­te Lawi­nen­übung konn­ten wir das Gelern­te noch­mals anwen­den. Auf der anschlies­sen­den klei­nen Tour auf die Schä­ren übten wir Spur­an­la­ge, Spitz­keh­ren, Gelän­de­be­ob­ach­ten und nach der Gip­fel­rast natür­lich auch das Abfah­ren. Die Abfahrt zeig­te alle Facet­ten — von der wind­ge­press­ten har­ten Auf­la­ge, Weg­su­che zwi­schen den Fels­plat­ten, Pul­ver­schnee und schluss­end­lich auch knusp­ri­gen Bruchharst. Nach einem Abste­cher im Rest. Sell­amatt konn­ten wir noch ins Tal abfah­ren und sogleich ins Post­au­to ein­stei­gen.
Patrick — vie­len Dank für die umsich­ti­ge, bes­tens orga­ni­sier­te und lehr­rei­che Aus­bil­dung!
Chris­tof

Chlaus­abend mit Ange­hö­ri­gen
07.12.2019

41 Teil­neh­mer durf­ten einen fröh­li­chen Abend bei Ape­ro, gutem Essen und musi­ka­li­scher Umrah­mung und guten Gesprä­chen genies­sen.
Ein gros­ser Teil der Teil­neh­mer wan­der­te davor in die Nacht hin­ein, wo in einer Wald­hüt­te ein roman­ti­scher Zwi­schen­halt mit Erfri­schung ange­bo­ten wur­de.

Schluss­tour Hei­den-Reh­to­bel
19.11.2019
(Senio­ren)

Eine bun­te Schar Frau­en und Män­ner; 38 !!! sovie­le wie noch nie, sind der Ein­la­dung unse­rer Senio­ren­lei­te­rin The­res Ammann gefolgt. Umwelt­be­wusst sind wir wie­der mit dem ÖV auf Tour. Uzwil-St.Gallen-Heiden. Die Ost­schweiz ist in dicken Nebel gehüllt. Es Ist feucht und klamm. Mit Wär­me im Her­zen und fro­hem Gemüt set­zen wir um 9:40 Uhr unse­re Bei­ne in Gang. Zum Ein­lau­fen etwas Teer­stras­se, trep­pen die uns rasch an Höhe gewin­nen las­sen. Über Ober­brun­nen-Schwan­teln-Ober­höchi errei­chen wir den Kai­en­spitz. Ers­ter Schnee kün­det den Win­ter an. Eine kur­ze Rast, eine Lecker­li­do­se macht die Run­de und hin­ab gehts nach Reh­to­bel. Aus der erhoff­ten Aus­sicht ist’s nichts gewor­den. Punkt 12 Uhr lau­fen wir im Restau­rant ein, fül­len die Räu­me mit unse­ren Stim­men, genies­sen das fei­ne Schlus­ses­sen, begies­sen es mit einem fei­nen Schluck Wein, gespen­det von Ruth Witt­wer, und machen uns auf zum nahen Velo-Muse­um. Wir wer­den kom­pe­tent in die Anfän­ge der Zwe-Drei- Lauf- Räder ein­ge­führt, samt Pro­be­fah­ren. Da kamen Erin­ne­run­gen zu den eige­nen Anfän­gen auf.Kurz vor 16 Uhr füll­ten wir das Post­au­to und den Zug nach Hau­se.
Lie­be The­re­se, dan­ke für die Idee, die Durch­füh­rung und dei­nen vol­len Ein­satz im ver­gan­ge­nen Tou­ren­jahr. Die gros­se Teil­neh­mer­zahl spricht für sich selbst.
Herz­lich Anne­lie­se

Haupt­ver­samm­lung 2019
15.11.2019
(JO, KiBe, Sek­ti­on, Senio­ren)

Der Prä­si­dent konn­te mit Freu­de an der HV 2019 eine gros­se Zahl Club­mit­glie­der begrüs­sen. Die ver­schie­de­nen Ver­ant­wort­li­chen gaben einen kur­zen Über­blick über das ver­gan­ge­ne Jahr und der Prä­si­dent konn­te mit Freu­de fest­stel­len, dass am Schluss der HV alle Anwe­sen­den sich für das tra­di­tio­nel­le HV-Essen ent­schie­den. Das muss ein gros­ses Lob für die Röss­likü­che sein. Für das Gut­ach­ten und den Antrag “Nach­hal­tig­keits­kon­zept” gab es eini­ge Dis­kus­sio­nen. Im Grund­satz wur­de das Nach­hal­tig­keits­kon­zept als sol­ches ange­nom­men, die ent­spre­chen­den Mass­nah­men und Bewer­tun­gen dazu müs­sen durch eine Kom­mis­si­on jedoch noch über­ar­bei­et wer­den und an der HV 2020 zur Abstim­mung vor­ge­legt wer­den. Jubi­la­re und beson­ders ver­dienst­vol­le Club­mit­glie­der wur­den ent­spre­chend geehrt und aus­ge­zeich­net. Ruth Witt­wer, lang­jäh­ri­ge Redak­to­rin der Club­nach­rich­ten, wur­de als ers­te Frau in unse­rer Sek­ti­on als Ehren­mit­glied gewählt MIt Freu­de konn­te der Prä­si­dent Erna Senn­hau­ser als Nach­fol­ge­rin von Ruth Witt­wer bekannt geben. MIt dem tra­di­tio­nel­len Wett­be­werb “Da war ich doch auch schon” wur­de die HV 2019 been­det.
Der Prä­si­dent Hans­rue­di Wirth

Kalt­brun­ner Riet
10.11.2019
(Sek­ti­on, Senio­ren)

Zu fünft star­ten wir unse­re Bahn­rei­se nach Uznach.
Wir wan­dern dem Stei­nenbach ent­lang und erklim­men im Kalt­brun­ner­riet den Aus­sichts­turm. Es ist nicht der rich­ti­ge Zeit­punkt um Zug­vö­gel zu beob­ach­ten, aber wir genies­sen den Aus­blick auf das Sumpf­ge­biet. Mit dem Mor­gen­ne­bel und den manch­mal kurz durch­schei­nen­den Son­nen­strah­len wirkt die Sze­ne­rie mys­tisch. Beim Enten­see­li schau­en wir durch die Feld­ste­cher und kön­nen einen Fal­ken beob­ach­ten.
Unse­re Wan­de­rung führt uns wei­ter durch das Riet nach Ben­ken und schliess­lich auf den Ben­k­ner Büchel.
Wir genies­sen jetzt die Son­ne und bald fin­det sich ein Bänk­li für die Mit­tags­pau­se.
Noch vor dem Besuch der Kapel­le Maria Bild­stein wer­den von allen Teil­neh­mern ver­schie­de­ne Pil­ze gepflückt, ver­trau­end auf die Kennt­nis­se von Hans-Jörg.
Die Herbst­stim­mung mit dem schnee­be­deck­ten Speer, Chüemett­ler und Federis­pitz im Hin­ter­grund wir­ken traum­haft.
Wir löschen den Durst im Restau­rant Speer in Kalt­brunn, bevor wir heim­keh­ren.
Herz­li­chen Dank Franz, du hast uns mit die­ser Tour einen wun­der­schö­nen Sonn­tag beschert. Die Pilz­schnit­ten zum Abend­essen waren noch das Tüpf­chen auf dem i.
Ruth S

Appen­zel­ler­land — Weiss­bad- Ahorn — Leu­en­fall — Leh­men — Weiss­bad
05.11.2019
(Senio­ren)

Vie­len Dank Sepp, für dei­nen Mut, dich für die Durch­füh­rung der Tour auch bei leich­tem Nie­sel­re­gen zu ent­schei­den. Es hat allen gut gefal­len. Wir sind 20 Teil­neh­men­de, die mit Regen­schirm und Regen­ja­cken aus­ge­rüs­tet, uns nach der Zug­fahrt nach Weiss­bad, auf den Weg machen.
Die Eben­alp zeigt sich weiss gezu­ckert, der Weg biegt nach kur­zem Gehen auf der Teer­stras­se links ab auf einen schma­len Pfad, der uns auf­wärts führt über Gäch­ten, unte­res Sön­der­li zur Kapel­le Ahorn.
Hier ist Mit­tags­rast, lei­der sind die Restau­rants Ahorn und Leh­men geschlos­sen. Die Kapel­le hat einen sehr schö­nen Stand­ort und es bie­tet sich ein Rund­blick an vom Kron­berg bis zum Schäf­ler, usw.
Wei­ter geht es zum Leu­en­fall, der uns mit sehr viel Was­ser begeis­tert.
Wir wan­dern durch das idyl­li­sche Weiss­bach­tal zurück, bie­gen bei Eugst scharf links ab und an der Kapel­le der sie­ben Schmer­zen Mari­ens vor­bei nach Wedhap­fen und been­den damit die Run­de. Nun führt uns der glei­che Weg, den wir am Mor­gen gekom­men sind nach ca 4h Geh­zeit nach Weiss­bad zurück.
Das Hotel Weiss­bad nimmt uns trotz schmut­zi­ger Schu­he auf und der Kla­vier­spie­ler ver­wöhnt uns mit ange­nehm ent­spann­ten Melo­di­en, bevor wir uns auf die Heim­fahrt machen.
Ruth S. Foto: Hans-Jörg H.

Kue­grat 2122 m, Gar­sel­li­kopf 2104 m, Drei Schwes­tern 2051 m
27.10.2019
(Sek­ti­on)

So nahe gele­gen star­ten wir von Plan­ken im Länd­le unse­re Rund­tour bei bes­tem Spät­herbst­wet­ter. Im Schat­ten stei­gen wir zur Burg­rui­ne Scha­lun mit herr­li­chem Blick auf Rhein­tal, Alpstein und Alvier­grup­pe auf. Ein Rudel Gem­sen kreuzt unsern Berg­weg bei Pro­fatsch­gen. Nun hoch zur Gaf­lei einem Reha­zen­trum begrün­det und gebaut von Carl Schäd­ler. Hier beginnt der Fürs­ten­steig, der uns zum Gaf­lei­s­at­tel hoch­führt. Er wur­de von einem rei­chen Rück­keh­rer aus Ame­ri­ka Ende des 18. Jh. gebaut, um die herr­schen­de Arbeits­lo­sig­keit zu über­win­den. Im Wis­sen, dass wir schon 1300 m geschafft haben geht es in der ange­neh­men Herbst­son­ne hin­auf zum Kue­grat 2122 m. Wir genies­sen den herr­li­chen Aus­blick und stär­ken uns. Zur Über­ra­schung offe­riert unser Tou­ren­lei­ter Ste­fan ein Gläs­chen Weiss­wein. Ein wun­der­ba­rer Fels­weg und der anschlies­sen­de Klet­ter­steig füh­ren uns auf den Gar­sel­li­kopf. Wei­ter geht es über einen alpi­nen Pfad zum Höhe­punkt unse­rer Tour den Drei Schwes­tern. Der Auf­stieg ist ein Genuss, auf dem Gip­fel «tschil­len» jung und alt in der Herbst­son­ne. Der Abstieg führt uns an den klei­ne­ren bei­den Schwes­tern vor­bei. Zwei Lei­tern und der stei­le Fels­weg erfor­dern vol­le Auf­merk­sam­keit. Nach dem Saro­ja­s­at­tel führt ein müh­sa­mer Weg hin­un­ter nach Plan­ken. Unse­re Ober­schen­kel­mus­ku­la­tur ist gefor­dert. Zufrie­den genies­sen wir in Scha­an auf dem Haupt­platz die letz­ten Son­nen­strah­len. Eck­wer­te: 6 SACler, 22.5 km, 1776 Höhen­me­ter in 8h 40min.

Vie­len Dank Ste­fan für die­se wun­der­ba­re Berg­tour, es war ein for­dern­der Genuss. Franz G.

Klet­tern im Tes­sin
26.10.2019 bis 27.10.2019
(Sek­ti­on)

Zwei Tage klet­tern und genies­sen im Tes­sin, Sams­tag Pon­te Brol­la und Sonn­tag Val Gor­du­no Ladre­scio. Super Stim­mung, schö­ner Fels. Gelernt: Red­un­danz und opti­ma­le Kom­mu­ni­ka­ti­on dür­fen nie­mals feh­len beim Klet­tern. Dan­ke allen für das gute Gelin­gen. 7 TL

Ricken-Schme­ri­kon
22.10.2019
(Senio­ren)

Mit Zug und Bus waren 22 Teil­neh­mer unter­wegs auf den Ricken. Der herbst­li­che Nebel lös­te sich nicht auf wäh­rend der 16 km lan­gen Tour nach Schme­ri­kon. Nichts­des­to­trotz wan­der­ten die Senio­rin­nen und Senio­ren moti­viert los und erreich­ten nach dem Geber­ting­erwald den höchs­ten Punkt der Tour, 860 müM. Eine Rie­sen­her­de jun­ger Rin­der begrüss­te uns mun­ter vom Wie­sen­rand, wäh­rend wir in Gesprä­che und Aus­tausch von Kennt­nis­sen über Pil­ze, usw. ver­tieft waren. Für Pilz­lieb­ha­ber war die Tour ein El Dora­do, gab es doch ver­schie­de­ne ess­ba­re Exem­pla­re zu fin­den neben dem Weg. Ein Teil des Weges wan­der­ten wir auf der Pil­ger­rou­te, zwei Pil­gern­de mit schwe­ren Ruck­sä­cken wur­den gesich­tet. Es ging steil hin­ab ins Ranz­acht­o­bel, Ach­tung Rutsch­ge­fahr, aller­dings erleich­ter­te ein Trep­pen­ge­län­der das Gehen. Auf gefäll­ten Baum­stäm­men sit­zend genos­sen wir eine grös­se­re Rast mit der mit­ge­brach­ten Zwi­schen­ver­pfle­gung. Nach­dem wir St.Gallenkappel und Neu­haus hin­ter uns lies­sen, beglei­te­te uns immer wie­der der Aabach. Im gleich­na­mi­gen Tobel eröff­ne­te sich eine Mär­chen­welt mit den moos­be­han­ge­nen Nagel­fluh­fel­sen und Stein­for­ma­tio­nen. Die Begeis­te­rung war gross. Wei­ter ging es dem Aabach ent­lang bis zum Zür­cher Ober­see in Schme­ri­kon, wo wir den Durst im Restau­rant See­hof lösch­ten. Vie­len Dank Mar­cel für die umsich­ti­ge Lei­tung! R. Schmid

Klet­tern am Stoss
20.10.2019
(JO, Sek­ti­on)

Pünkt­lich um 8.30 star­ten wir zu zwölft, davon 5 Jo-ler. Wir teil­ten uns auf und waren in den Sek­to­ren Fami­li­en­rou­te, Gan­dor und Klet­ter­gar­ten unter­wegs. Statt Nach­mit­tag wur­de es Abend und wir schau­en auf ein aus­ge­füll­ten Klet­ter­tag zurück.

Holz­tag Club­heim Sell­amatt
19.10.2019
(JO, KiBe, Sek­ti­on)

eini­ge Impres­sio­nen vom Holz­tag

Piz del­la Palù 3177 m
12.10.2019
(Sek­ti­on)

Ein kaum began­ge­ner Gip­fel im Val di Lei, ein süd­li­ches Sei­ten­tal des unte­ren Avers auf ita­lie­ni­schem Boden, war bei bes­tem Herbst­wet­ter das Tou­ren­ziel.
Am Ende des Stau­damms, noch im Schwei­zer Besitz­tum, war der Start bei fri­scher Mor­gen­tem­pe­ra­tur. Nur ein­mal gehts auf­wärts, 1200 HM sind in regel­mäs­si­ger Stei­gung zu meis­tern. Schnell sind wir in der Son­ne, und auf der Alpe del­la Palù ent­le­di­gen wir uns auch schon der wär­men­den Klei­der. Von nun an gehts weg­los nach Gefühl wei­ter hoch, immer erwei­ternd das präch­ti­ge Pan­ora­ma Rich­tung Piz­zo Stel­la. Es fol­gen ver­schie­dens­te Pla­teaus, immer in Erwar­tung des Gip­fels und trotz­dem folgt noch ein Wei­te­res! Im obers­ten Teil wei­sen ein paar Stein­mann­li die Spur­rich­tung über fes­te Stein-und Fels­blö­cke, manch­mal wie Trit­te auf­ein­an­der gereiht. Dem Gip­fel annä­hernd, que­ren wir die letz­ten Schnee­res­ten der ver­gan­ge­nen Woche. Auf dem Piz genies­sen die 3 Teil­neh­mer Gal­lus und die bei­den Alex den Zwipf und die umwer­fen­de 360°-Rundsicht in die wei­te Fer­ne. Auf den Rück­weg machen wir uns in glei­cher Rich­tung tal­wärts.
2 Stun­den spä­ter sind wir bereits in Valentino‘s Bai­ta di Caprio­lo bei einem ver­dien­ten Anti­pas­ti-Plätt­li und lockern unse­re gestähl­ten Mus­keln bis in den frü­hen Abend! / GAE

Elgg-Schau­en­berg-Bichel­see
08.10.2019
(Senio­ren)

Eine tol­le Grup­pe mit 19 Teil­neh­mern star­te­ten mit dem ÖV ab Uzwil 08.04 nach Elgg. Ein abwechs­lungs­rei­cher Weg führ­te uns ent­lang dem Fah­ren­bacht­o­bel hin­auf, das uns mit unzäh­li­gen klei­nen Brü­cken, Was­ser­fäl­len und einem ver­träum­ten Wei­her über­rasch­te. Oben an der Guh­wil-Müh­le ange­kom­men, war ein ers­ter Znü­ni Halt ange­sagt. Das Restau­rant war lei­der feri­en­hal­ber geschlos­sen. Doch der gemüt­li­che Bier­gar­ten stand uns zur Ver­fü­gung. Wei­ter wan­der­ten wir bis auf den Schau­en­berg (890 müM), wo Res­ten einer alten Burg­rui­ne aus dem 13 Jahr­hun­dert sicht­bar waren. Die unglaub­li­che Weit­sicht (trotz mäs­si­gem Wet­ter) über­rasch­te uns alle. Der schö­ne Rast­platz mit Feu­er­stel­le war lei­der mit viel Abfall belegt. Die Bän­ke luden uns trotz­dem zu einer Mit­tags­rast ein. Anschlies­send ging es berg­ab via Hug­gen­berg nach Bichel­see, wo uns pünkt­lich um 13.44 der Bus nach Wil abhol­te. Kaum zu glau­ben, waren doch alle mög­li­chen Ein­kehr­mög­lich­kei­ten unter­wegs geschlos­sen. So sind wir alle früh­zei­tig wie­der zu Hau­se ange­kom­men. Bes­ten Dank Sepp für die schö­ne Tour!

JO Herbst­la­ger Kor­si­ka
27.09.2019 bis 13.10.2019
(JO)

Auch die­ses Jahr war es eine unglaub­lich gute Woche mit der JO Weis­sen­stein und der JO Lin­den­berg in Kor­si­ka.

Klet­tern, baden, feu­ern, spie­len, hän­ge­mätt­len, kochen, sin­gen… 🙂

Vie­len Dank Ivo und Reto für die gan­ze Orga­ni­sa­ti­on!

5‑Se­en-Wan­de­rung
24.09.2019
(Sek­ti­on, Senio­ren)

15 Teil­neh­mer und Teil­neh­me­rin­nen erleb­ten einen wun­der­schö­nen Wan­der­tag im Pizol­ge­biet. Die 5‑Se­en-Wan­de­rung ist eine der schöns­ten Pan­ora­ma-Berg­wan­de­run­gen der Schweiz. Mit den Kabi­nen- und Ses­sel­bah­nen ab Wangs errei­chen wir bequem die Pizol­hüt­te. Von hier führt der Berg­weg über die Wild­see­lug­gen zum Wild­see. Wei­ter gehts mal steil berg­ab und dann wie­der berg­auf zum Schot­ten­see, Schwarz­see und Baschal­va­see. Dazwi­schen laden aus­sichts­rei­che Über­gän­ge zum Schau­en und Stau­nen. Die Aus­sicht ist über­wäl­ti­gend. Nun noch eini­ge hun­dert Höhen­me­ter Abstieg und dann errei­chen wir nach 4 Stun­den Wan­der­zeit Gaf­fia, wo ein fei­nes Bier auf uns war­tet.

Die­se abwechs­lungs- und aus­sichts­rei­che Wan­de­rung konn­ten wir bei bes­tem Wan­der­wet­ter erle­ben. Die Tour wur­de von Edi Wag­ner bes­tens vor­be­rei­tet und gelei­tet. Vie­len Dank Edi!
Rue­di Merz

Klet­ter­steig Braun­wald
22.09.2019
(KiBe)

Früh­mor­gens um sechs mach­ten sich Valen­tin, Jere­mia, Domi­nik, Flo­ri­an und Chris­tof auf den Weg zuhin­terst ins Glarn­er­land. Hier bewäl­tig­ten wir die ers­ten Höhen­me­ter auf 1910m ganz locker mit Stand­seil- und Gon­del­bahn. Nach kur­zem Zustieg wag­ten wir uns an den Klet­ter­steig Eggistock. Am Anfang noch ziem­lich ver­han­gen klar­te das Wet­ter dank dem Föhn je län­ger je mehr auf. Die Tour führ­te über drei Tür­me, wobei der letz­te auch der kna­ckigs­te war. Alle meis­ter­ten dies jedoch mit Bra­vour (auch Geburts­tags­kind Flo­ri­an!). So genos­sen wir denn auch alle die tol­le Rund­sicht — son­nig im Nor­den, wol­kig im Süden!
Valen­tin — Vie­len Dank für die ein­drück­li­che Tour und dei­nen Ein­satz für unse­re Jun­gen!
Chris­tof

Berg­wan­de­rung auf den Bris­ten UR 3’073m
21.09.2019 bis 22.09.2019
(Sek­ti­on)

Wir haben die drei­kan­ti­ge Pyra­mi­de bestie­gen! Peter, Esther, Patrick und der Schrei­ben­de sind am Sams­tag von Bris­ten 1380m zum Bris­ten­hütt­li auf 2154m gewan­dert und haben uns beim kur­zen Bad im kal­ten Bris­ten­see erfrischt. Zu sechst im gut ein­ge­rich­te­ten Hütt­li war es sehr gemüt­lich und das Essen von Peter per­fekt orga­ni­siert. Am Sonn­tag dann Start um 8.00 mit Nie­sel­re­gen, der zum Glück nur rund 1h dau­er­te. Punkt 10.00 Uhr stan­den wir auf dem Gip­fel bei herr­li­chen Ver­hält­nis­sen. Der Abstieg bis ins Dorf Bris­ten mit über 2300 Höhen­me­ter ging danach “etwas” in die Bei­ne, Mus­kel­ka­ter ist garan­tiert. Die Unter­neh­mung auf den Bris­ten ist sehr zu emp­feh­len, jedoch ist das eine ernst­haf­te Tour, die Schwin­del­frei­heit und Tritt­si­cher­heit plus tro­cke­ne Ver­hält­nis­se erfor­dert. Ein Helm ist zu emp­feh­len, da der gan­ze Berg sehr viel loses Mate­ri­al hat. Vie­len Dank an Peter für die per­fek­te Orga­ni­sa­ti­on und Lei­tung und an Patrick für’s fah­ren.
René Aer­ne

Wild­haus — Brü­li­sau
17.09.2019
(Senio­ren)

Heu­te hiess es früh auf­ste­hen. Mit ÖV ging’s nach Wild­haus, dann auf Schus­ters Rap­pen zur Zwing­li­pass­hüt­te, die sogar geöf­fent hat­te. Bei Kaf­fee und einer spon­ta­nen musi­ka­li­schen­Ein­la­ge konn­ten wir uns vom stren­gen Auf­stieg erho­len. Wei­ter zogen wir über Schot­ter, Karst­fel­der und Alpen zum Fälen­see, wo ein muti­ger Schwim­mer das kal­te Was­ser genoss. Die Bol­len­wees lies­sen wir links lie­gen und zogen stram­men Schrit­tes durch eine idyl­li­sche Wald­lan­schaft dem Ruh­sitz zu, wo wir uns einen wohl­ver­dien­ten Drink geneh­mig­ten.
Die­sen wun­der­schö­nen Wan­der­tag bei idea­len Wet­ter­ver­hält­nis­sen durf­ten wir 10 SACler unter kun­di­ger Füh­rung von Rue­di genies­sen. Dan­ke viel­mals. R,Sto

Wan­der­wo­che Livi­gno
01.09.2019 bis 06.09.2019
(Sek­ti­on, Senio­ren)

43 Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer erleb­ten eine wun­der­schö­ne Wan­der­wo­che in Livi­gno bei bes­tem Wan­der­wet­ter. Im Hotel Pos­ta waren wir bes­tens auf­ge­ho­ben. Jeden Tag konn­te auf schö­nen Wan­de­run­gen und Berg­tou­ren die Gegend um Livi­gno ent­deckt wer­den. Ein Höhe­punkt war sicher die Bestei­gung des Mon­te Vago mit 3058 m.
18 “Gip­fel­stür­mer” konn­ten sich nach dem Auf­stieg über den Block­grat mit ein paar Klet­ter­stel­len vol­ler Freu­de die Hän­de rei­chen. Aber auch alle ande­ren Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer durf­ten stolz auf das Erreich­te sein. Für einen Ruhe­tag war das Wet­ter ein­fach zu gut.
Uns als Orga­ni­sa­to­ren und Lei­ter hat die­se Wan­der­wo­che viel Freu­de und Spass berei­tet.
Alle waren moti­viert und unkom­pli­ziert. So lässt sich eine Wan­der­wo­che auch mit einer gros­sen Teil­neh­mer­zahl pro­blem­los durch­füh­ren. Ein herz­li­ches Dan­ke­schön an alle!

Rue­di und Maria
Rena­to und Moni­ka

Klet­tern Zwing­li­pass­hüt­te
31.08.2019 bis 01.09.2019
(Sek­ti­on)

Bevor wir die sehr schön reno­vier­te und erwei­ter­te Zwing­li­pass­hüt­te und die Aus­sicht genies­sen konn­ten, hiess es zuerst den Alt­mann am West­grat zu bestei­gen. Sepp (TL), Katha­ri­na, Vik­tor, Ivo, Iganz und Chris­tof fan­den per­fek­te Ver­hält­nis­se vor. Auf der Hüt­te über­rasch­ten uns Röbi & Petra mit einem Kurz­be­such, was uns sehr freu­te!
Am Sonn­tag gings nach einer ruhi­gen Nacht gemüt­lich via Chrei­al­pfirst an den Gät­te­ri­first, wo wir uns an zwei neue 4‑MSL-Rou­ten Hin­kel­stein und Mutschli und die Rosakan­te als Klas­si­ker erfreu­ten. Trotz Regen­vor­her­sa­ge war uns das Wet­ter­glück hold und wir kamen tro­cken nach Wild­haus, wo es mit ÖV nach Hau­se ging. Lie­ber Sepp, vie­len Dank für die zwei vor­be­rei­te­ten Tou­ren­ta­ge im gelieb­ten Alpstein und dei­ne umsich­ti­ge Lei­tung!
René Aer­ne

Disen­tis-Cai­scha­ve­dra
27.08.2019 bis 28.08.2019
(Senio­ren)

2 har­mo­ni­sche Tage wie sie schö­ner nicht sein kön­nen. Lie­be Eri­ka und Andi, vor­weg noch­mal lie­ben dank für eure Gast­freund­schaft, im idyl­lisch gele­ge­nen Mai­en­säss auf 1600 M. Bahn und Schul­bus brach­ten uns zum Ein­stiegs­punkt hin­auf nach Cavar­d­i­ras. Ein fei­ner Kuchen aus dem Holz­ofen erwar­te­te uns. Brööt­le am offe­nen Feu­er, ein fei­ner Schluck Wein, Gesprä­che um sich noch näher ken­nen zu ler­nen, die Idyl­le erle­ben und genies­sen, eine ruhi­ge Nacht unterm Ster­nen­him­mel. 2.Tag: Auf­stieg vor­bei am gewal­ti­gen Erd­rutsch am Bova Gron­da. Steil hin­auf zur Alp Soli­va mit Tief­blick hin­un­ter ins Rhein­tal und Disen­tis und hin­auf zum Piz Muraun. Infol­ge eines Erd­rut­sches gin­gen wir den sel­ben Weg zurück zum Mai­en­säss. Andi und Eri­ka brach­ten uns hin­un­ter ins Tal.
Es war ein­fach Genuss puur.
Anne­lie­se

Bifer­ten­stock 3419m
24.08.2019
(Sek­ti­on)

Aller guten Din­ge sind halt eben doch drei!
Nach­dem die­se inter­es­san­te und abwechs­lungs­rei­che Hoch­tour in den ver­gan­ge­nen zwei Jah­ren abge­sagt wer­den muss­te, zeig­te sich das Wet­ter­glück die­ses Jahr auf unse­rer Sei­te.
Der Sams­tag galt zum einen dem Bezug der Bifer­ten­hüt­te, wel­che sich nach dem Umbau sehr schmuck prä­sen­tiert und vor allem mit einem umwer­fen­den Des­sert­buf­fet auf sich war­ten lässt. Zum ande­ren stand das schon fast obli­ga­te Kis­ten­stöck­li als Ein­lauf­tour auf dem Pro­gramm. Sozu­sa­gen ein Stein(und von denen hat es viele)wurf hin­ter der Hüt­te.
Am Sonn­tag­mor­gen um 05:00 Uhr mach­ten wir uns nach einer kla­ren Nacht auf den Weg zum Bifer­ten­stock. Der Bän­der­weg prä­sen­tier­te sich in bes­ten Ver­hält­nis­sen, eben­so der Auf­stieg über einen kur­zen Fels­rie­gel und der fina­le Auf­stieg zum Gip­fel. Eine wirk­lich ein­drück­li­che Gebirgs­land­schaft, wel­che sich hier bestau­nen lässt!
Der Abstieg folg­te der Auf­stiegs­rou­te. Auf einen kur­zen Zwi­schen­halt auf der Bifer­ten­hüt­te durf­te auf kei­nen Fall ver­zich­tet wer­den (es sei an das Des­sert­buf­fet erin­nert).
Der Hüt­ten­ab­stieg gestal­te­te sich für ein­mal ganz ange­nehm, da unser Büs­li auf der Alp Qua­der 1906m auf uns war­te­te.
Patrick Züger hat die­se ein­drück­li­che Tour tip-top orga­ni­siert und gelei­tet. Die Teil­neh­mer Kat­ja, Tina, Lukas, Hans und Franz dan­ken dir dafür ganz herz­lich! (stf)

Berg­tour Trio­lo­gie Alp Flix — Tschi­ma da Flix-Piz Picuogl-Piz d‘Agnel
18.08.2019
(Sek­ti­on)

Nicht nur eine Trio­lo­gie unbe­kann­ter Berg­gip­fel hoch über der Alp Flix erwar­te­te uns — auch eine Trio­lo­gie, was das Wet­ter-Pan­ora­ma-Ver­hält­nis­se betraf. Bei aller­bes­ten Ver­hält­nis­sen und ange­neh­mer Tem­pe­ra­tur stie­gen wir anfäng­lich über Alp­wie­sen hoch, wo uns eini­zig die Her­den­schutz­hun­de laut­stark aber freund­lich den Weg wie­sen. Wei­ter hoch gegen die Fuor­c­la da Flix erwei­ter­te sich das Panor­ma vom mäch­ti­gen Piz Plat­ta, Badi­le, die Abriss­kan­te des Cen­ga­lo bis bald das bekann­te Oberengan­di­ner Drei­ge­stirn auf­tauch­te. Der Auf­stieg zum Tisch­ma da Flix hat­ten wir bald geschafft. Die ver­dien­te Mit­tags­rast, nicht zu lan­ge, denn der auf­kom­men­de fri­sche Süd­wind, sowie der bevor­ste­hen­de Grat zum äus­sers­ten Gip­fel Piz Picuogl lies­sen uns wie­der auf­bre­chen. Die Grat­über­schrei­tung — hin und retour — war ein abwechs­lungs­rei­ches auf und ab, auch die Hän­de brauch­te es ab und zu! Auf dem Rück­weg nah­men wir qua­si zum Abstieg noch den Piz d‘Agnel mit. Auf derem süd­li­chen Abhang gings anfäng­lich schnell in die Tie­fe, auf fei­nem Gestein roll­ten wir run­ter wie auf Kugell­la­ger. Nach 18 km , run­de 1700 HM und 9 1/2 Std erreich­ten wir zufrie­den das Berg­gast­haus Piz Plat­ta, wo ein fri­scher Saft die Tour rund­um abrun­de­te. Gespannt erwar­ten wir die Trio­lo­gie 2020! Bes­ten Dank aller TN, Franz, Rue­di, Alex an TL HR. Wirth, wie immer bes­tens orga­ni­siert. / GAE

Mont Sujet
13.08.2019
(Senio­ren)

Senio­ren­wan­de­rung Mont Sujet — Twann­bach­schlucht vom 13. August 2019

15 Teil­neh­mer tra­fen sich früh­mor­gens im Zug nach Biel. Da der Zug bereits in Uzwil 11 Minu­ten Ver­spä­tung auf­wies, herrsch­te für kur­ze Zeit Unsi­cher­heit, ob wir in Biel den Bus nach Prés-d’Or­vin bei einer Umsteig­zeit von nur 7 Minu­ten noch recht­zei­tig errei­chen wür­den. Glück­li­cher­wei­se hol­te der Zug die Ver­spä­tung bis Biel pro­blem­los auf und wir konn­ten um ca. Vier­tel nach Neun die Wan­de­rung Rich­tung Mont Sujet (1382 müM) froh­ge­launt bei tro­cke­nem Wet­ter begin­nen. Auf dem Pla­teau ange­langt wei­de­ten Kühe fried­lich auf der Wie­se und auch die Mut­ter­kü­he lies­sen uns unge­hin­dert zum eigent­li­chen Gip­fel auf­stei­gen.
Nach einer kur­zen Mit­tags­rast ging es auf dem Skulp­tu­ren­weg Rich­tung Lam­bo­ing, wo wir kurz vor dem Ein­stieg in die Twann­bach­schlucht noch einen kur­zen Blick in die Glas­blä­se­rei von Cor­ne­lia und Reto war­fen. Der Twann­bach fliesst durch eine fast unbe­rühr­te roman­ti­sche Schlucht­land­schaft mit Kas­ka­den und klei­nen Pools von Lam­bo­ing nach Twann. Am Aus­gang der Schlucht bot sich ein atem­be­rau­ben­der Blick auf das bekann­te Win­zer­dorf Twann, den Bie­ler­see, die male­ri­sche St. Peter­sin­sel und in der Fer­ne die teil­wei­se von Wol­ken ein­ge­hüll­ten schnee­be­deck­ten Alpen. Danach bestie­gen wir in Twann das Schiff und genos­sen wäh­rend zwei­er Stun­den eine fried­li­che und genuss­vol­le Schiff­fahrt an der Peter­sin­sel vor­bei und durch den Canal de la Thiel­le in den Neu­en­bur­ger­see nach Neu­en­burg. Auf dem Bahn­hof ange­langt ver­sorg­ten wir uns im Coop Pron­to Shop mit diver­sen Hab­se­lig­kei­ten und gelang­ten mit einem direk­ten Zug ohne Umstei­gen wie­der zurück nach Uzwil.
Ein herz­li­ches Dan­ke­schön an Ruth Witt­wer für die gewis­sen­haf­te Pla­nung des wun­der­schö­nen Wan­der­ta­ges und die umsich­ti­ge Füh­rung der Grup­pe.

Nor­bert Len­herr

Palü Ost­pfei­ler
09.08.2019 bis 10.08.2019
(Sek­ti­on)

Auf­stieg zur Dia­vo­lez­za am Frei­tag mit wun­der­ba­rem Blick auf die gesam­te Ket­te von Cam­bre­na, Palü, Bel­la­vis­ta, Ber­ni­na, Mort­e­reatch,…
Am Sams­tag um vier bereits mit Stirn­lam­pe auf dem Weg zum Ein­stieg der Ost­pflei­ler-Klet­te­rei. Die Ver­hält­nis­se waren gut, der Fels kom­pakt und die Aus­bli­cke gran­di­os. Die kuz­zei­ti­gen Regen­trop­fen mach­ten glück­li­cher­wei­se bald wie­der der Son­ne platz! Anschlies­send über leicht ver­schnei­ten stei­len Grat, was aber mit je zwei Pickeln recht gut ging. Vorm Ost­gip­fel dann noch über den aus­ge­setz­ten Firn­g­rat zum Haupt­gip­fel wo wir ein gran­dio­ses 360° Pan­ora­ma genies­sen konn­ten. Abstieg über die Nor­mal­rou­te im doch ziem­lich auf­ge­weich­ten Schnee durch die impo­san­te Glet­cher­land­schaft. Das Timing pass­te gut, zogen doch bald nach­her Wol­ken auf und ver­bar­gen die Gip­fel.
Vie­len herz­li­chen Dank dir Franz für die per­fek­te Orga­ni­sa­ti­on und Füh­rung die­ser tol­len Berg­tour!
Chris­tof G

Mon­te Pio­da — Mon­te Dis­gra­zia
02.08.2019 bis 04.08.2019
(Sek­ti­on)

Wir — Franz, Katha­ri­na, Beat, Karl, Robert — fuh­ren mit dem Büs­li nach Chia­ven­na, wo wir den ers­ten obli­ga­ten ers­ten ital. Kaf­fee genos­sen. Danach gings zum Hüt­ten­park­platz Pre­da ros­sa. Wir schul­ter­ten unse­re Ruck­sä­cke und mar­schier­te zur Hüt­te hoch, wo wir von einem hef­ti­gen Gewit­ter gewa­schen wur­den. Sams­tag gings auf den Mon­te Pio­da und am Sonn­tag auf den Mon­te Dis­gra­zia. Wir star­te­ten früh­mor­gens um 3.00 bzw. 4.00 zu den beein­dru­cken­den Ber­gel­ler Berg­gra­ten. Die Tou­ren­lei­ter Franz und sein Gast Karl führ­ten uns sicher auf die bei­den Gip­fel, die aus­schliess­lich aus einem losen Blö­cken bestan­den. Dan­ke. Ein spe­zi­el­len Dank an Franz für die super Tour. Robert

Sche­sa­pla­na
30.07.2019 bis 31.07.2019
(Senio­ren)

Für ein­mal war PW gefragt, denn das Brand­ner­tal im Vor­arl­berg ist nur sehr zeitau­wen­dig mit der Bahn zu errei­chen. 15 Teil­neh­mer waren unter­wegs hin­auf nach Brand und zur Lüner­see Bahn die alle Teil­neh­mer hin­auf zur Dou­glas­hüt­te trug. Die Mehr­heit der Teil­neh­mer mach­te sich auf den Weg hin­auf via Tot­alp zur Sche­sa­pla­na, teil­wei­se noch über Schnee­fel­der und stei­len Pas­sa­gen hin­auf zum Gip­fel auf 2965 m. Lei­der wur­de infol­ge des Nebels nichts aus der ver­spro­che­nen Rund­um­sicht.. Ver­pflegt wur­de aus dem Ruck­sack und ein­ge­kehrt in der Tot­alp­hüt­te. Nach einem Aus­rut­scher von Johann waren die pfle­ge­ri­schen Küns­te von The­re­se gefragt. Zur gemein­sa­men Heim­kehr traf man sich wie­der bei der Dou­glas­hüt­te.
Herz­li­chen Dank für den net­ten Emp­fang im SAC und für den schö­nen und ein­drück­li­chen Tag. Chrigel Blatt­ner
Sepp Ammann führ­te die rest­li­chen 4 Teil­neh­men­den dem west­li­chen Weg dem See ent­lang zur Lüner­see­al­pe. Wir beehr­ten die Sen­ne­rin mit einer kur­zen Ein­kehr und stie­gen anschlies­send zum Cavell­joch auf 2237m, nah an den steil­auf­ra­gen­den Kirch­spit­zen, dem Schwei­zer­tor und Schwei­zer­egg. Damit wäre die Lage geklärt. Eine kur­ze Rast, ein Blick hin­über in die Schweiz und 40 Minu­ten spä­ter waren wir wie­der am See. Wir reih­ten uns in die Men­schen­men­ge der andern Wan­de­rer ein, folg­ten dem Weg ost­seits des Sees und erreich­ten die Dou­glass­hüt­te recht­zei­tig um gemein­sam wie­der ins Tal hin­un­ter zu gon­deln. Noch eine Durst-lösch und Ver­pfle­gungs- Sit­zung und Beglei­chung der Fahrt­kos­ten, ein herz­li­ches Dan­ke den bei­den Lei­tern und schon waren wir auf dem Heim­weg.
Anne­lie­se

JO Klet­ter­la­ger Grim­sel
21.07.2019 bis 26.07.2019
(JO)

Mit dem Büss­li fuh­ren wir von der Ost­schweiz Rich­tung Grim­sel. Als es vor dem Sus­ten­pass noch nicht auf­ge­hört hat­te zu reg­nen, beschlos­sen wir, einen Besuch in der Sewen­hüt­te zu machen und wan­der­ten für eine Sup­pe zu Wal­ti und Ursi. Nach­dem es für die­se Woche aus­ge­reg­net hat­te, klet­ter­ten wir im Klet­ter­gar­ten «Höll» am Sus­ten­pass. Dann fuh­ren wir nach Innertkir­chen, stell­ten die Zel­te auf und koch­ten fei­ne Älp­ler­mac­ca­ro­nen. Drei Näch­te blie­ben wir dort. Wir klet­ter­ten Mehr­seil­län­gen-Rou­ten an ver­schie­de­nen Orten: bei der Gel­mer­bahn, im Eldo­ra­do und an der Mit­tags­flue. Am Mitt­woch wech­sel­ten wir in die Gel­merhüt­te. Auch dort gab es Gra­nit vom feins­ten… 🙂

Dan­ke Urs für die Orga­ni­sa­ti­on des dies­jäh­ri­gen Lagers!

Klet­tern Berg­see­hüt­te
20.07.2019
(Sek­ti­on)

Zu siebt — Patrik, Ivo, Rene, Ste­fan, Röbi, Patra und Chris­tof mach­ten sich auf ins Gösch­ne­ralp­tal. Am Sams­tag wag­ten wir uns an die Hüt­ten­fel­sen. Zum Glück war uns das Wet­ter gut gesinnt. Die tol­len Rou­ten ( bis 4SL) in bes­tem Ürner-Gra­nit for­der­ten uns bis in den spä­ten Nach­mit­tag!
Am Sonn­tag Mor­gen zeig­te sich der Him­mel noch freund­lich, so dass wir uns zur Berg­see­schi­jen Süd­wand auf­mach­ten. Kaum beim Ein­stieg ange­langt, fie­len auch schon die ers­ten Regen­trop­fen. Nach einer 1.5 Stun­den Pau­se unter den schüt­zen­den Fel­sen, konn­ten wir den­noch ein­stei­gen. Da der Fels und die Flech­ten noch etwas feucht waren wähl­ten wir den etwas ein­fa­che­ren Ber­ge­see­schi­jen Süd­grat. Die 10SL in bes­tem Gra­nit genos­sen wir in vol­len Zügen.
Auf dem Gip­fel ange­kom­men, traf auch bald die “Berg­stei­ger­grup­pe SAC Uzwil” auf dem Gip­fel ein — wie wenn’s geplant gewe­sen wäre!
Wir durf­ten ein tol­les Klet­ter­wo­chen­en­de in der schö­nen Berg­see­are­na erle­ben — bes­ten Dank allen Tou­ren­teil­neh­mern!
Chris­tof