Lager­be­rich­te :))

Mon­tag: 15.7.13

Um 8:00 gab es einen fei­nen Zmor­gen, doch die Lei­ter haben ver­ges­sen die Mäd­chen zu wecken. Danach pack­ten wir unser Kletter­zeug. Um 9:30 fuh­ren wir ab zum klein Fur­k­ahorn. Wir lie­fen zu den Klet­ter­rou­ten und teil­ten uns in Grup­pen auf. Grup­pen von Roman und Röbi such­ten zuerst lan­ge nach ihren Rou­ten. Wir klet­ter­ten mit Ruck­sä­cken und konn­ten so an einem Stand Zmit­tag essen. Wäh­rend eine Grup­pe den Glet­scher und die Son­ne beob­ach­te­te, klet­ter­ten die ande­ren bis zu 13 Seil­län­gen. Danach lie­fen wir zurück zu den Bus­sen, und fuh­ren zum Licht­si­gnal. Da es rot war fin­gen wir an Schnee­bäl­le zu wer­fen, einer der Lei­ter wur­de über­mü­tig und schoss einer Frau einen Schnee­ball an. Dar­auf­hin ras­te­te sie aus und wir fan­den das noch wit­zig. Nach­dem wir zur Hüt­te zurück gekehrt waren, gin­gen Röbi, Pädy, Pädi und Reto in den eis­kal­ten See neben Eis­schol­len schwim­men. Zum Znacht gab es Pou­let­schen­kel mit Risot­to. Nach dem Znacht waren wir noch ein biss­chen in unse­ren Zim­mern. Um 22:00 war Nacht­ru­he. )-:

Livia und Roma­na

Diens­tag: 16.7.13

Um halb acht ( viel zu früh) wur­den wir bereits geweckt. Wir genos­sen einen super Zmor­gen mit Nutel­la (und Brot). Nach­dem der Ampel ein­ge­fal­len ist, dass sie auch noch grün wer­den könn­te, mach­ten wir uns auf die Socken. Jou! Die Jouler und zwei muti­ge KiBe-lerin­nen mach­ten sich auf den Weg zur Mit­tags­flueh. Nach dem “senk­rech­ten” Auf­stieg zum Ein­stieg flitz­ten wir die Wän­de hoch wie getun­te Fer­ra­ris. Mit viel guten Zure­den und Dex­tro Ener­gys fan­den alle den Weg auch wie­der nach unten. In der Zwi­schen­zeit klet­ter­ten sich die rest­li­chen KiBe-lerIn­nen in der Han­degg die Fin­ger wund. Weil das Licht­si­gnal auf der Heim­fahrt kei­ne Lust hat­te, auf grün zu schal­ten, über­fuhr Sep­pe­to­ni (Name von der Redak­ti­on geän­dert) die rote Ampel. Zum Znacht gab es gerupf­te Vögel, gepresst und mit Speck umwi­ckelt (bes­ser bekannt als Fleisch­vö­gel), mit  “Härdöp­fel­stock” und Boh­nen. Nach­dem auch der Hin­ter­letz­te geduscht hat­te, hock­ten wir zusam­men (mit viel Zuschau­ern) und schrie­ben die­sen Lager­be­richt. Wir wün­schen uns für mor­gen einen gechill­ten Tag und viel Schlaf. JO’u! =)

Lüci, Pädi, Kat­rin, Mile­na und Zuschau­er

Mitt­woch: 17.7.13

Heu­te muss­ten wir eine Stun­de frü­her auf­ste­hen. 🙁 Wir gin­gen bei Rät­richs­bo­den­see klet­tern. Teil­wei­se waren die Fel­sen noch nass doch es war schön. Wir klet­ter­ten bis ca. 2 Uhr. Danach, als wir Zmit­tag geges­sen haben, fuh­ren wir an einen Fluss. Dort bade­ten die Muti­gen: Roma­na, Livia, Mat­tia, Reto, Luci­en, Roman, Pädi, Pädi und Andre­as. Als es anfing zu tröp­feln, fuh­ren die einen zur Tank­stel­le wäh­rend die ande­ren zu 12. im 9er-Bus zur Hüt­te fuh­ren. Eine Stun­de spä­ter kamen auch die Rest­li­chen 🙂 🙂 :)! Um halb neun bis halb zehn spiel­ten wir das Schog­gi­spiel. Das war sehr stres­sig und wit­zig! 🙂 🙂 Danach hock­ten wir noch ein biss­chen zusam­men und schrie­ben die­sen Lager­be­richt.

Lisa, Kath­rin, Livia, Roma­na

Don­ners­tag: 18.7.13

Um 7.30 war Tag­wa­che. Im Mäd­chen­zim­mer dach­te man, wenn man etwas spä­ter auf­ste­he, kön­ne man eine Stun­de spä­ter auf den Bus. Da haben sie sich getäuscht. Also waren am Mor­gen alle etwas im Stress. Das Wet­ter haben wir schon schö­ner gese­hen, aber trotz­dem mach­ten wir uns auf den Weg nach Gletsch. Wir wan­der­ten durch den Urwald auf­grund eines schwer­wie­gen­den Feh­lers der Lei­ter. Der impro­vi­sier­te Weg war nass und dre­ckig. Als wir die Fel­sen dann doch noch gefun­den hat­ten, rich­te­ten wir uns zum klet­tern ein. Die JO’u­ler star­te­ten gleich bei den 6‑ern. Am Anfang waren wir skep­tisch, doch wir waren von uns sel­ber über­rascht. Die KiBe­ler  ver­gnüg­ten sich am 4‑er Fel­sen. Ein Paar 5‑er waren auch dabei. Doch dann fing es an zu tröp­feln. Wir pack­ten schnell zusam­men und gin­gen einen bes­se­ren Weg “durab”. Reto trug 4 Ein­fach­sei­le zum Bus :). Wir fuh­ren zum Licht­si­gnal zurück. Kath­rin, Livia, Lisa und Roma­na lie­fen bar­fuss zur Hüt­te zurück. Lei­der war es noch zu früh zur Hüt­te zurück zukeh­ren, dar­um rich­te­ten die Lei­ter, nahe unse­rer Hüt­te, an der Stau­mau­er eine Abseil­übung ein. Am Ein­fach­seil rutsch­ten wir in einem Affen­zahn run­ter. Eini­ge übten sich noch im Selbst­auf­stieg. Lei­ter Pädi erwies sich als Senk­recht­star­ter. Danach waren wir alle müde und kehr­ten zur Hüt­te zurück. Zum Znacht gab es end­lich Spa­ghet­ti Bolo­gne­se. Die Küche war sicht­lich über­for­dert mit uns. Danach merk­te man dass noch nicht alle müde sind. Aktu­el­ler Zeit­stand: 20.39. Der Rest steht noch in den Ster­nen.

Reto, Mat­tia, Roma­na